Karriaro · KI-Zitier-Check
Würde die KI Sie empfehlen?
Wenn jemand eine Antwortmaschine fragt „Wer ist gut in meiner Stadt?", entscheiden Signale außerhalb Ihrer Website, wer genannt wird. Der KI-Zitier-Check misst vier davon: Ihr Google-Unternehmensprofil (als Kennzahlen, via Google), Ihre Verzeichnis-Präsenz, Ihre Entität bei Wikipedia/Wikidata — und stellt eine echte Empfehlungsfrage an die KI Claude.
Zur Einordnung: Der KI-Sichtbarkeits-Spiegel prüft Ihre Website selbst (On-Site-Technik) und das Trainingswissen der KI. Dieser Check schaut nach draußen — zusammen ergibt beides das Gesamtbild.
Zu wenige Signale waren messbar für einen belastbaren Zahlwert — wir zeigen deshalb bewusst keinen Score.
Vier messbare Kategorien
So empfiehlt Claude heute
Claude-Wissen über Sie
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Was Ihnen zur Zitierfähigkeit fehlt
So verbessern Sie Ihre Chancen
Nicht im Score
Presse & Fachmedien: hier nicht automatisch prüfbar. Erwähnungen in vertrauenswürdigen Quellen gehören zu den stärksten Zitier-Signalen — sie lassen sich aber nicht seriös per Knopfdruck messen. Im Komplett-Audit schauen wir auch dort hin.
Zum Komplett-AuditNächster Schritt · On-Site
Der Zitier-Check schaut auf Ihre Signale draußen im Netz. Was Ihre eigene Website der KI technisch zeigt — und was das Trainingswissen über Sie enthält — prüft der KI-Sichtbarkeits-Spiegel.
Website & Trainingswissen prüfenSoll die KI Sie beim Namen nennen?
Genau daran arbeitet Karriaro: eine eindeutige Entität, konsistente Profile und eine handcodierte Website, die Antwortmaschinen lesen können.
Erstgespräch buchen →Stichprobe einer Engine (Claude) · Momentaufnahme · Verzeichnis-Checks best-effort
Der KI-Zitier-Check misst öffentliche Off-Site-Signale (Google-Unternehmensprofil als Kennzahlen via Google — keine Bewertungstexte —, Verzeichnisse, Wikipedia/Wikidata) und stellt eine echte Empfehlungsfrage an die KI Claude. Der Score wird ausschließlich aus gemessenen Signalen berechnet; nicht Prüfbares wird neutral ausgewiesen und zählt nicht als Mangel. Zurück zu Karriaro Webdesign.
Häufige Fragen
Was misst der KI-Zitier-Check?
Vier Off-Site-Signale: Ihr Google-Unternehmensprofil (nur als Kennzahlen, via Google — keine Bewertungstexte), Ihre Präsenz in relevanten Verzeichnissen (best-effort), Ihre Entität bei Wikipedia/Wikidata — und eine echte Empfehlungsprobe: Wir fragen die KI Claude live, wen sie für Ihre Branche in Ihrer Stadt empfehlen würde. Was nicht prüfbar ist, weisen wir neutral aus — es zählt nicht als Mangel.
Warum nur Claude — und nicht ChatGPT oder Perplexity?
Weil wir nur eine Engine sauber live abfragen können. Die Empfehlungsprobe ist deshalb ehrlich deklariert: eine Stichprobe einer Engine (Claude), eine Momentaufnahme — kein Urteil über alle KI-Systeme. Die gemessenen Off-Site-Signale (Profil, Verzeichnisse, Entität) speisen sich aber aus öffentlichen Quellen, die auch andere Antwortmaschinen nutzen.
Was bringt mir das Ergebnis?
Sie sehen, welche messbaren Signale vorhanden sind und welche fehlen — und ob die KI Sie heute in einer echten Empfehlungsfrage nennt. Daraus ergeben sich konkrete, priorisierte Schritte. Der Score wird ausschließlich aus den gemessenen Signalen berechnet; ist zu wenig messbar, zeigen wir bewusst keinen Zahlwert.
Worin unterscheidet sich der Check vom KI-Sichtbarkeits-Spiegel?
Der KI-Sichtbarkeits-Spiegel prüft Ihre Website selbst (On-Site-Technik) und das Trainingswissen der KI über Sie. Der KI-Zitier-Check prüft die Signale außerhalb Ihrer Website: Google-Profil, Verzeichnisse, Wikipedia — plus die Live-Empfehlungsprobe. Zusammen ergeben beide das Gesamtbild Ihrer KI-Auffindbarkeit.